Außenansicht des Krematoriums in Kramsach in Tirol. Das moderne, weiß-orange Gebäude liegt vor einer beeindruckenden Bergkulisse und ist von gepflegten Grünflächen umgeben. KI modifiziert

Unser Team

Werner Thumer

Porträt von Werner Thumer mit kurzen grau-braunen Haaren und schwarzem Poloshirt vor einem neutralen beigen Hintergrund. KI modifiziert
© Wiener Verein, KI modifiziert
„Respekt, Verständnis und Entgegenkommen“
W. Thumer

Das Krematorium Kramsach ging 2008 in Betrieb und ich habe bereits ein paar Jahre später hier zu arbeiten begonnen. Meine umfangreichen Kenntnisse im Bereich des Maschinenbaus haben mir geholfen, mich sehr rasch mit der Anlage des Krematoriums vertraut zu machen. Heute bin ich der Betriebsleiter. Ich kenne die Anlage, ihre Mechanik und Funktionen so gut, als hätte ich sie selbst gebaut.

Wann jemand stirbt, ist in den allermeisten Fällen nicht vorhersehbar. Unsere Kunden und Partner, die Bestatter legen im Zuge von Überführungen mehr oder weniger weite Strecken zurück, um die Verstorbenen bei uns einäschern zu lassen. Darum lege ich großen Wert darauf, für sie wirklich jederzeit erreichbar zu sein. Sie können sich zu 100% auf uns verlassen.

Was mir besonders wichtig ist, ist das Vertrauen, das sie uns schenken – das Vertrauen in unsere Arbeit und in uns als Menschen. Respekt, Verständnis und Entgegenkommen spielen dabei eine entscheidende Rolle. Denn die Art, wie du anderen begegnest, bestimmt oft, wie sie dir begegnen.

Roland Klingler

Porträt von Roland Klingler mit kurzen grauen Haaren und grauem Kinnbart, der ein schwarzes Poloshirt trägt. KI modifiziert
© Wiener Verein, KI modifiziert
„Würde wahren“
R. Klingler

Auch ich bin ein paar Jahre nach der Inbetriebnahme zum Krematorium gekommen und habe eine Ausbildung als Mechaniker. Nicht jeder Tag gleicht dem anderen. Darum ist es sehr wichtig, flexibel und verlässlich zu sein.

Ein besonderes Anliegen ist mir, die Würde eines Menschen bis über den Tod hinaus zu wahren. Den Verstorbenen mit Pietät, Behutsamkeit und Respekt zu begegnen, versteht sich für mich von selbst. Denn, wenn ein Verstorbener im Gedächtnis behalten wird, dann ist er nicht ganz tot. Er ist nur nicht mehr unter uns.

Andreas Geisler

Porträt von Andreas Geissler mit kurzen grau-schwarzen Haaren und schwarzem Hemd vor einem neutralen beigen Hintergrund. KI modifiziert
© Wiener Verein
„Achtsamkeit und Ehrfurcht“
A. Geisler

Seit einigen Jahren bin auch ich Teil des Teams. Meine Aufgaben erfüllen mich sehr und meine Arbeit ist mehr als nur ein Job. Er ist sehr vielfältig und abwechslungsreich.

Den letzten Weg eines Menschen zu begleiten, erfordert Achtsamkeit und Ehrfurcht vor dem gelebten Leben. Es bedeutet, den Namen, die Lebensgeschichte und die Werte des Menschen zu achten – auch wenn er bereits gestorben ist. Jeder Handgriff an dem Verstorbenen wird von mir so ausgeführt, wie es jedem Menschen auf seinem letzten Weg zusteht – mit Achtung und Respekt.

Andreas Moosburger

Porträt von Andreas Moosburger mit kurzen braunen Haaren und schwarzem Hemd vor einem neutralen beigen Hintergrund. KI modifiziert
© Wiener Verein
„Jung im Team – mit Herz dabei“
A. Moosburger

Ich gehöre seit einiger Zeit zum Team und bin mit viel Freude und Engagement dabei. Es freut mich immer wieder sehr, als Teil des Teams diese besonderen Aufgaben zu erfüllen. Jeder hat seinen Part und wir unterstützen uns gegenseitig, so ist für unsere Kunden immer einer von uns da.

Jeder Sterbefall und jede Trauerfeier sind sehr unterschiedlich und individuell. In unserem Krematorium steht ein eigener Zeremonienraum zur Verfügung, in dem die Angehörigen in einer ruhigen und geschützten Atmosphäre Abschied nehmen können.

Eine Verabschiedung ist ein besonderer Moment, der für die Angehörigen voller Erinnerungen und Emotionen ist. Diesen Moment mitzuerleben, berührt auch mich und zeigt mir, wie wertvoll es ist, einen würdevollen Abschied ermöglichen zu dürfen.